Warnstreiks, insbesondere in Kiel, Schwerin und Bochum

Warnstreiks, insbesondere in Kiel, Schwerin und Bochum
Fotos: intern
Warnstreiks, insbesondere in Kiel, Schwerin und Bochum
Die Arbeitgeber haben auch in der zweiten Verhandlungsrunde für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen noch immer zu wenig Bewegung gezeigt. „Unsere Forderungen liegen seit Wochen auf dem Tisch, und wir erwarten einen vernünftigen Abschluss“, betonte dbb Landesschefin Anke Schwitzer auf einer Kundgebung am 27. März 2014 in Kiel, an der sich circa 2.000 Beschäftigte aus den dbb Gewerkschaften beteiligt haben.

„Geld ist dank sprudelnder Steuerquellen genug da“, stellte Schwitzer unter dem Beifall der Demonstranten fest, „aber offenbar nicht für diejenigen, die durch ihre Arbeit dafür sorgen, dass unser Staatswesen rund um die Uhr einwandfrei funktioniert.“ Der VAB war in Kiel traditionell sehr stark präsent. Die blaue VAB Farbe war an jeder Stelle zu sehen.

Der Vorsitzende des Bereichs I des VAB, Karsten Stelk, fordert die Arbeitgeber angesichts der Massen an Demonstranten auf, endlich einzulenken und die Arbeit im öffentlichen Dienst angemessen zu entlohnen. „Unsere VAB Mitglieder sind große Klasse, allein von uns waren 200 Mitglieder vor Ort, zusammen mit unseren Kolleginnen und Kollegen von der Komba waren wir die tragende Kraft “, sagte Stelk angesichts der Beteiligung am Streik.

Auch in Schwerin und Bochum waren die VABler aktiv und beteiligten sich engagiert am Arbeitskampf. Auch hier wehten die VAB Fahnen als ein Zeichen der Solidarität.

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Frauen: Tim Reckmann / pixelio.de