Einkommensrunde 2018: Demo in Kiel

Warnstreik Kiel
Fotos: Friedhelm Windmüller
Im Tarifkonflikt beim öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen haben im Norden erneut tausende Beschäftigte die Arbeit niedergelegt. Alleine in Kiel demonstrierten am 20. März 2018 etwa 1.500 Menschen vor dem Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) Schleswig-Holstein. Ganz vorne mit dabei: der VAB.

„Zwei von drei Runden sind vorbei, und es liegt kein konkretes Angebot der Arbeitgeber auf dem Tisch“, sagte Andreas Hemsing, Bundesvorsitzender der komba gewerkschaft, der als stellvertretender Vorsitzender der dbb Bundestarifkommission die Verhandlungen in Potsdam begleitet, in Kiel. „Dabei sind unsere Forderungen seit über einem Monat bekannt: Sechs Prozent mehr Einkommen, mindestens 200 Euro. Das ist angesichts der starken wirtschaftlichen Entwicklung und immer neuen Rekorden bei den Steuereinnahmen absolut angemessen.“

Hintergrund

Vom Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen (TVöD) sind insgesamt etwa 2,6 Millionen Beschäftigte betroffen: 2,3 Millionen Arbeitnehmer des Bundes und der Kommunen, für die der TVöD direkte Auswirkungen hat, sowie 344.000 Bundesbeamte und Anwärter, auf die der Tarifabschluss übertragen werden soll. Die nächste Verhandlungsrunde zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern ist am 15./16. April 2018 in Potsdam.

Zur Sonderseite "Einkommensrunde 2018" des dbb

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